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Mannschaftsbetrieb

Katastrophe mit Ansage FinWest I bangt nach 1:7 gegen Bremen-Nord um Klassenerhalt

Es kam wie erwartet. FinWest I hatte schon im Vorfeld des Kampfes gegen die hoch favorisierte Verbandsliga-Auswahl des Bremer Nachbarn eine Niederlage eingeplant. Die Überlegenheit von Bremen-Nord I schien so deutlich, dass die „Erste“ von FinWest sogar darauf verzichtete, die Zweite in der Stadtliga durch Abzug einiger Spieler zu schwächen. Ein Brett blieb gar unbesetzt. Dennoch: Die erwartete Niederlage tat in dieser Höhe weh. Zumal Tabellenschlusslicht Lüneburg zuhause überraschend gegen Verden gewann und FinWest damit bis auf ein Zählerchen auf den Pelz rückte.

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Stadtliga 2018/19, 6. Runde: Klassenerhalt so gut wie gesichert!

Nachdem unsere Zweite schon in den letzten Runden gegen die DWZ-stärksten Gegner eine recht gute Figur gemacht hatte, trafen wir in der 6. Runde auf die Spielgemeinschaft aus Lilienthal-Horn-Wilstedt 2. Doch anders als in den letzten Partien reichte uns dieses Mal nur ein kleiner Endspurt. Zwar ging LHW2 nach einer frühen Niederlage von Malte Hentrop in Führung, doch als Ingo Veit am ersten Brett das Remisangebot seines Gegners annahm, sah es eigentlich gar nicht schlecht aus. Doch schon 10 Minuten später bekamen wir an mehreren Brettern Probleme. Doch zähes Ringen scheint dieses Jahr unsere Spezialität zu sein. So kam zunächst Frank Nackenhorst an Brett 6 zu einem Remis, bevor Thomas Pleuß seinen nächsten Punkt einfahren konnte. Mit 5 Punkten aus sechs Partien zählt er nun zu den zehn besten Mannschaftsspielern des Landesschachbundes in der diesjährigen Saison!

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Pflichtaufgabe in Lüneburg erfüllt

Wieder Chance für FinWest I auf Klassenerhalt in Verbandsliga

Durch einen nie gefährdeten Sieg bei Turm Lüneburg kann FinWest I wieder hoffen, der Verbandsliga Niedersachsen Nord/Bremen erhalten zu bleiben. Der 5,5:2,5-Erfolg der Bremer entsprach ziemlich genau dem Spielstärkeverhältnis beider Teams nach DWZ. Nach dem Verlauf der Partien hätte der Sieg von FinWest sogar noch höher ausfallen müssen.

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Stadtliga: Werder V erwies sich zu stark für unsere Zweite

In der 5. Runde der Mannschaftsmeisterschaft musste FinWest2 bei Werder antreten. Schon vor dem Spiel war klar, dass dies ein sehr schwerer Kampf werden würde, zu stark ist Werder eigentlich besetzt. Besonders das erste Brett war mit C.D. Meyer, der eine DWZ von 2254 hat, besonders stark besetzt. Aber auch die nächsten beiden Spieler wiesen über 2000 auf. Immerhin, danach waren die Unterschiede nicht mehr groß.

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Keine Wende im Abstiegskampf Verbandsliga: FinWest unterliegt Verden 3:5

Die Ausgangslage war beiden Mannschaften klar: Wer in der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga antreten will, sollte diesen Kampf unbedingt gewinnen. Entsprechend traten FinWest I und der SK Verden in Runde fünf fast in Bestbesetzung an. Beide Teams bekamen sieben der ersten acht Ranglistennummern an die Bretter. Und bei FinWest war selbst Brett acht noch ein „Neunzehnhunderter“, denn Mannschaftsführer Uwe Körber hatte den Spitzenspieler der Zweiten, Ingo Veit, für diesen bedeutsamen Kampf losgeeist. Aber die personelle Vorarbeit brachte im Abstiegskampf nicht die Wende: Verden war an sechs der acht Bretter stärker besetzt als FinWest. Kein Wunder, dass der Vergleich mit 3:5 verloren ging. Die Bremer Gastgeber rutschten damit auf einen Abstiegsplatz. Verden dagegen entledigte sich aller Sorgen.

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